Strände und Badestellen

Gozo

 

Marsalforn Stadtstrand

Nordküste
Sandstrand direkt am Hafen des Ferienortes, in der Saison oft überfüllt, kleine Flotte von Fischerbooten, Infrastruktur

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Qbajjar- Bucht  (baijar)

Nordküste
An der Promenade westlich vom Hafen Marsalforn
kleiner Sandstrand
Restaurants, Kioske, Souvenirläden und eine kleine Grünanlage mit Kinderspielplatz

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Xwejni Bucht (schu-eini) und Ghajn Barrani Bucht

Nordküste
Noch weiter westlich von Marsalforn,

zu erreichen über unbefestigten Weg, keine Parkmöglichkeiten, zu Fuß in 20-30 Minuten von Marsalforn,
Felsenbuchten, Einstiegsleitern ins Wasser, ruhig, z.T. starker Wind,

 

Der unbefestigte Weg führt weiter nach Westen zu den Salinen, Durch Windschliff sind hier interessante Felsskulpturen entstanden

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Ghasri Bucht
Nordküste
Abgelegen, Zu erreichen über Feldwege von Ghasri oder Zebbug
800 m lange, sehr schmale und steilwandige Felsenbucht mit winzigem Strand, beliebt bei Schwimmern und Tauchern

 

Auf dem Plateau sind steinerne Salzpfannen erhalten. Das Meerwasser wurde mittels eines Eimer- Hebewerkes durch einen eigens dafür angelegten senkrechten Schacht aus einer nur vom Wasser her zugänglichen Höhle am Ende der Schlucht gefördert.

 

Die Bucht ist die Mündung des malerischen Ghasri–Tals (Wied il-Ghasri) durch das – vorbei an einigen Farmhäusern und einer Kapelle – eine Straße in das Dorf Ghasri führt.
Westlich der Schlucht führt diese Straße zu zwei Aussichtspunkten oberhalb der Küste (dort Parkplätze).

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Ramla Bucht
Nordküste
Zu erreichen über die Straße von Nadur oder Xaghra, Parkplatz an der Kalypso-Grotte,
oder zu Fuß über den Pfad von Marsalforn oberhalb der Klippen bis zur Kalypso-Grotte, von dort Abstieg zur Bucht
400 m langer Sandstrand, flach, für Kinder geeignet
vielbesucht, 2 Restaurants, Imbißstände, Strandutensilien,

 

In der Bucht befindet sich das letzte erhaltene Dünensystem des Archipels. Es gibt noch sehr selten gewordene angepaßte Pflanzen wie Seenarzisse und Stranddistel, die durch die starke Belastung dieses Lebensraums durch Betreten, Befahren (Offroading), Picknick, Brände, Erosion usw. extrem gefährdet sind.
Das Projekt „Elysium“ der Umweltstiftung Gaia bemüht sich um Erhalt und Wiederherstellung dieses Küstenlebensraums. Dazu beschäftigt die Stiftung eigene Ranger zu Lande und zur See, die eng mit der Polizei zusammenarbeiten.

 

Im Westteil der Bucht wurde 1910 eine römerzeitliche Therme ausgegraben, dokumentiert und zu ihrem Schutz wieder verfüllt.
1715-16 errichteten die Johanniter in der Bucht ein Befestigungssystem gegen Anlandungsversuche von Piraten und Schmugglern. Die Fundamente sind an beiden Enden der Bucht sowie in der Mitte hinter der Statue noch gut auszumachen

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San Blas Bucht
Nordküste
Abgelegen, Zu erreichen über Straße von Nadur, dann Abstieg zu Fuß
Kleiner Sandstrand von Felsen eingerahmt, Felsterrassen zum Sonnen

 

Im Osten grenzt das Gebiet der Mistrafelsen an die Bucht. Hier soll ein Naturpfad mit Besucherzentrum im nahen Isopu-Turm (auch San Blas Tower) eingerichtet werden

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Dahlet Quorrot Bucht
Nordküste
Abgelegen, Zu erreichen über Straße von Nadur
Bizarre Felsenbucht mit winzigem Sandstrand, Felsterrassen zum Sonnen
sehr malerischen Fischerhafen, Felsgrotten dienen hier als Bootshäuser

 

Im Westen grenzt das Gebiet der Mistrafelsen an die Bucht. Hier soll ein Naturpfad mit Besucherzentrum im nahen Isopu-Turm (auch San Blas Tower) eingerichtet werden.

 

Richtung Osten führt ein Küstenwanderweg oberhalb der Klippen zur Ostspitze Gozos mit der San Anton-Batterie und weiter nach Qala.

Hondoq Bucht
Südostspitze
Abgelegen, zu erreichen über die Straße von Qala, Parkplatz
Felsenbucht mit Minisandstrand
Imbiss, Wassersport, Schlauchbootvermietung,
Blick auf den Gozo-Kanal

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Xatt L-Ahmar Bucht (Rote Bucht, Red Bay)
Südküste, westlich Mgarr/Fort Chambray
Abgelegen, Zu erreichen über einen Feldweg, der hinter Fort Chambray von der Straße nach Rabat abzweigt
zur Bucht steil abfallende Terrassenfelder mit rotem Ackerboden (terra rossa) – daher der Name,
beliebt bei Schwimmern und Tauchern,

 

Als Attraktion für Taucher wurde hier 1999 die Fähre MV Xlendi und 2006 zwei weitere Fähren – die MV Karwela und die MV Cominoland – versenkt.

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ix-Xini Bucht
Südküste, westlich Mgarr
Abgelegen, Zu erreichen über eine steile, enge Straße von Xewkija, über einen Feldweg vom Gozo Heliport Richtung Küste sowie über einen Fußweg vom Ta’Cenc-Plateau hinab zur Bucht.
besonders steile und schmale Felsenbucht, steiniger Starnd, Grund der Bucht besteht aus Sandboden,
relativ ruhig, genutzt durch Gäste des Hotels auf den Ta’Cenc-Klippen und Taucher
Fischtaverne, kleine Bar des Hotels,

 

Die Bucht ist ein maritimes Schutzgebiet, das von der „Malta Environment and Planning Authority“( MEPA) betreut wird. In den Seegraswiesen auf dem Sandboden der Bucht, kommen noch verschiedene Seepferdchenarten vor.

 

Die Bucht gehört ebenfalls zum Mgarr ix-Xini Regional Park. Sie ist die Mündung der ix-Xini Schlucht (Wied Imgarr ix-Xini), die ca. 2 km in Richtung Xewkija verläuft und durch typische Garigue- bzw. Macchie-Vegetation führt.
Hier landeten 1551 Piraten unter dem türkischen Anführer Sinan Pascha (Sinam Baxa), bei ihrem katastrophalen Überfall auf die Zitadelle von Gozo, als fast die gesamte Inselbevölkerung in die Sklaverei verschleppt wurde. Der ix-Xini-Turm am Ostende der Bucht wurde Ende des 16. Jhd’s gegen derartige Überfälle errichtet.

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Xlendi Stadtstrand
Südküste
schmale, ca. 500 Meter ins Land eingeschnittene Felsenbucht mit flachen Sonnenfelsen am Wasser, kleiner Sandstrand direkt an der Promenade des Ferienortes

 

In der Mitte der Bucht ragt ein Felsen bis dicht unter die Wasseroberfläche. Zahlreiche Funde aus römischer Zeit bezeugen, dass die Bucht schon damals als Hafen diente und der Felsen wohl einigen Schiffen zum Verhängnis wurde.

 

Comino

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Blaue Lagune
Westküste der Insel, durch das Inselchen Cominotto zusätzlich vom offenen Meer abgeschirmt
Zu erreichen mit Personenfähren von Mgarr/Gozo oder Cirkewwa/Malta, in der Saison zahlreiche Ausflugsboote von Sliema, Birgu, Bugibba, Mellieha u.A.

 

feinsandiger Grund, kristallklares, tieftürkisfarbenes Wasser, sehr beliebt bei Schwimmern und Schnorchlern, in der Saison dementsprechend stark frequentiert.

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St. Nicolas Bucht und Santa Marija Bucht
an der Nordküste der Insel
schöne Sandstrände, ruhig, hauptsächlich von den Gästen der beiden Hotels genutzt.

 

West-Malta

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Mellieha Bucht
Stadtstrand westlich des beliebten Ferienortes
längster Strand des Archipels, 1 km lang, Sand, flach, für Kinder geeignet
in der Saison immer sehr voll, Infrastruktur, Commerz, alle Sportarten, Hotels und Restaurants,
vierspurige Hauptstraße zum Fährhafen nach Gozo verläuft direkt hinter dem Strand

 

Marfa Ridge:

 

Paradise Bay
Südwestlich von Cirkewwa,
zu erreichen über Straße von Cirkewwa
Felsenbucht mit Sandstrand, flach, für Kinder geeignet,

 

Blick auf die Comino-Passage

 

Ramla tal Bir und Ramla tal-Qortin Buchten
Östlich von Cirkewwa
zu erreichen über Straße von Cirkewwa
Felsenbuchten mit Sandstrand

 

Armier Bucht
Östlich der Ramla tal-Qortin Bucht
Zu erreichen über Stichstraße von der Marfa-Ridge-Hauptstraße (Nr. 114)
Sandstrand, flach, für Kinder geeignet, in der Saison oft sehr voll

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Oberhalb gibt es mehrere Küstenschutzbatterien und –schanzen.

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Ramla tat-Torri Bucht
Östlich der Armier Bucht
Zu erreichen über Stichstraße von der Marfa-Ridge-Hauptstraße (Nr. 114)
Felsenbucht mit Sandstrand

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Ponta ta’l Ahrax
Am Kap am äußersten Nordosten der Marfa Ridge gibt es einen kreisrunden Natur-Meerwasserpool

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Mgiebah Bucht
Östlich von Mellieha
Zu erreichen über einen Feldweg vom Wachturm (Sejmuna Turm)
Felsenbucht mit kleinem Sandstrand, nur Fußweg,

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Anchor Bay
Westküste
Erreichbar über die Straße von Mellieha (Richtung Sweethaven/Pop-eye Village)
Felsenbucht mit kleinem Strand

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Golden Bay
Westküste
Südwestlich von Manikata
große Sandbucht, flach, für Kinder geeignet
Ferienzentrum mit Infrastruktur,

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Tuffieha Bucht (Ghajn Tuffieha, ain tufieha)
Westküste
Gleich südlich der Golden Bay aber durch Felsen abgetrennt
erreichbar nur über steilen Fußweg vom Wachturm (Tourist Village) aus
Sandbucht, ruhig,

 

Die Bucht ist Teil des Küstenschutzprojektes „Elysium“ der Umweltstiftung Gaia. Die Organisation betreibt zwischen Tuffieha Bay und Golden Bay ein Besucherzentrum sowie eine Baumschule und einen Bio-/Fair Trade Laden (Visitor Center and Tree Nursery). Die Stiftung hat auch den Ghajn Tuffieha-Turm aus der Ritterzeit restauriert.
Das Naturschutzprojekt dient dem Erhalt und Wiederherstellung dieses Lebensraums. Die Stiftung beschäftigt dafür eigene Ranger zu Lande und zur See, die eng mit der Polizei zusammenarbeiten.

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Gnejna Bucht (dschnejna)
Westküste
Gleich südlich der Tuffieha Bucht aber durch Felsen abgetrennt, Fischerhafen/Bootslandeplatz von Mgarr
Erreichbar über Straße von Mgarr, Parkplatz
Sandstrand, flach, für Kinder geeignet, eingerahmt von großer, ruhiger Felsenbucht, Felsplateaus zum Sonnen,
ruhig, nur in der Saison an Wochenenden und abends z.T. überlaufen, Sommerkiosk mit Snacks und Getränken, Verleih von Booten und Strandbedarf, Bootshäuser und Schuppen der Fischer von Mgarr

 

Zwischen Gnejna Bucht und Tuffieha Bucht gibt es einen FKK- und einen Schwulen-Strand
Oberhalb der Bucht steht der Lippija-Wachturm aus der Ritterzeit mit Auslick über die Küste.

 

Mistra Bucht
Nördlich von Xemxija
Abgelegen, Zu erreichen über Schotterstraße von Xemxija
Runde Felsenbucht mit kleinem Sandstrand

 

Nord-Malta

 

St. Georges Bucht

Zwischen Pembroke und Paceville
kleiner Sandstrand, künstlich aufgeschüttet

 

Ost-Malta

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„Pretty Bay“
Stadtstrand von Birzebugga
einzigster Sandstrand im Osten, entsprechend gut besucht.
Der Strand wurde mit dem Aushub vom Bau des neuen Hafens (Malta Freeport) aufgeschüttet.

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St. Georges Bucht
Nordrand von Birzebugga
Kleiner Sandstrand,

die vielen Sportboote sind sehr störend für Schwimmer

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Peters Pool und Il-Qala Bucht
Nordseite der Delimara-Halbinsel,
zu erreichen nur zu Fuß von Marsaxlokk, Zwar führt eine Straße auf die Spitze der Landzunge, es gibt aber keine Parkmöglichkeiten.
Felsenbuchten mit flachen Felsplateaus zum Sonnen, Einstiegsleitern ins Wasser vorhanden,
In der Saison an Wochenenden und abends tw. sehr voll

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Süd-Malta

Ghar Lapsi Bucht (aar-lapsi)
Südwestlich von Siggiewi
Zu erreichen über die Straße von Siggiewi oder Qrendi (Richtung Meerwasserentsalzungsanlege, Reverse Osmosis Plant), Parkplatz an der Polizeistation
Kleine Felsenbucht, flaches Wasser,
In der Saison an Wochenenden und abends tw. überfüllt
Strandbar mit Restaurant

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Migra I-Ferha Bucht
Südlich von Bahrija
Zu erreichen über Straße von Rabat (Richtung Imtahleb und weiter Richtung „Picnic Area“), ab Terrassenparkplatz steiler Abstieg in die Bucht
Winzige Felsenbucht, nur für gute Schwimmer bei ruhiger See.

Ausblick von unten entlang der Dingli Klippen
Hier landeten angeblich einst die Normannen unter Roger I.